Maria Stuart
Overview
Work(wit)
Maria Stuart
Schiller, Friedrich
1801; 1800; 1799-1800; Drama
Factsheet
Schiller, Friedrich, Factsheet ( aut1)
History of Scotland, Factsheet ( vorl Angeregt durch)
The @history of England, Factsheet ( vorl Angeregt durch)
Maria Stuart, Factsheet ( rela Bühnenmusik)
Maria Stuarda, Factsheet ( rela Bearbeitet als Oper)
Maria Stuarda regina di Scozia, Factsheet ( rela Bearbeitet als Oper)
Kvinnogräl, Factsheet ( rela Bearbeitet als Oper)
Maria Stuart, regina di Scozia, Factsheet ( rela Bearbeitet als Oper)
Marie Stuart, Factsheet ( rela Bearbeitet als Oper)
Ouvertüre zu Schillers Trauerspiel Maria Stuart, Factsheet ( rela Bühnenmusik)
Balladen und Lieder. Heft 3. Maria Stuart, Factsheet ( rela Vertont als)
Maria Stuttgartin, Factsheet ( rela Parodiert als)
Maria Stuart (Film) (1986), Factsheet ( rela Bearbeitet als Film)
Maria Stuarda (Film) (1988), Factsheet ( rela Bearbeitet als Film)
Maria Stuart, Factsheet ( rela Bearbeitet als Graphic Novel)
Schiller-Zimmer, Factsheet ( rela Anregung für)
Maria Stuart, Factsheet ( rela Bühnenmusik)
832.6 ddcNotations.2.name 02/26/2021
Epoche: Klassik
Zeit- und Sachbezug: Erste Ideen während Schillers Asyl in Bauerbach (1783), wo er sich mit W. Camdens Geschichte von Elisabeth I. beschäftigte. Als Quellen dienten zudem W. Robertson: "History of Scotland" (1759), David Hume: "History of England" (1754 -1761) in deutscher Übersetzung (1762), Rapin de Thoyras: "Histoire d'Angleterre" (1724). Aus der Weimarer Bibliothek hatte Schiller sich noch entliehen: Du Chesne, "Histoire d'Ecosse avec l'histoire d'Angleterre" und Gentz' Aufsatz über Maria Stuart in Viewegs "Taschenbuch für 1799". Nach "Don Carlos" und "Wallenstein" arbeitete Schiller am Drama weiter, insbes. durch Goethes Einfluss. Teils auf Schloss Ettersburg geschrieben.
Inhalt: Beleuchtet wird das Schicksal der schottischen Königin, die nach ihrer Gefangennahme schließlich zum Tod verurteilt wird, wo das Stück einsetzt. Trotz ihrer Verurteilung suggeriert die Handlung dem Publikum, dass ihre Rettung noch möglich wäre. Maria wird als moralisch standhafte und wahrhafte Heldin dargestellt, während Elisabeths Agieren heuchlerisch und intrigant wirkt. Schiller erfand eine Szene in der Mitte des Stückes, in der sich beide Königinnen begegnen - dieses Treffen wird auch heute noch häufig adaptiert (Bedeutung als Schlüsselszene).
Überlieferung: Schillers fein ausgearbeitete Dramatisierung wurde seit der UA gewürdigt.Anhand der beiden Theatermanuskripte (Hamburger und Leipzig-Drsdner) wird die mehrfache Umgestaltung des Dramas nachvollziehbar.
09/17/2024 ( 13:50:10)