Maria Stuart

Overview

Work, object, collection

Work(wit)

Maria Stuart

Schiller, Friedrich

1801; 1800; 1799-1800; Drama

Factsheet

    • Maria Stuart

    • Mārī Stūyārt

    • Me li Seu tyu eo teu

    • Meri Sŭt'yuŏt'ŭ

    • Maria Stuart : ein Trauerspiel ( tmzu ISO639: ger) DE-32

    • Stuart Mária : szomorujáték öt felvonásban ( tmzu ISO639: hun) DE-Mar1

    • Schiller, Friedrich: Maria Stuart 4099338-3

    • ger (languageCodes.ger.name)

    • wit (entityCodes.wit.name)

    • 1801 ( datj Erstdruck)

    • 1800 ( datj Uraufführung)

    • 1799 1800 ( dats)

    • XA-DE (countryCodes.XA-DE.name)

    • Q425837

    • 040993388

    • 4099338-3 ( zg)

    • 12.2p (gndSystematic.12.2p.name)

    • 832.6 ddcNotations.2.name 02/26/2021

    • Übersetzungstitel gleichlautend in verschiedenen Sprachen

    • f (partialStock.f.name)

    • s (partialStock.s.name)

    • v (usageIndicator.v.name)

    • w (usageIndicator.w.name)

    • Epoche: Klassik

    • Zeit- und Sachbezug: Erste Ideen während Schillers Asyl in Bauerbach (1783), wo er sich mit W. Camdens Geschichte von Elisabeth I. beschäftigte. Als Quellen dienten zudem W. Robertson: "History of Scotland" (1759), David Hume: "History of England" (1754 -1761) in deutscher Übersetzung (1762), Rapin de Thoyras: "Histoire d'Angleterre" (1724). Aus der Weimarer Bibliothek hatte Schiller sich noch entliehen: Du Chesne, "Histoire d'Ecosse avec l'histoire d'Angleterre" und Gentz' Aufsatz über Maria Stuart in Viewegs "Taschenbuch für 1799". Nach "Don Carlos" und "Wallenstein" arbeitete Schiller am Drama weiter, insbes. durch Goethes Einfluss. Teils auf Schloss Ettersburg geschrieben.

    • Inhalt: Beleuchtet wird das Schicksal der schottischen Königin, die nach ihrer Gefangennahme schließlich zum Tod verurteilt wird, wo das Stück einsetzt. Trotz ihrer Verurteilung suggeriert die Handlung dem Publikum, dass ihre Rettung noch möglich wäre. Maria wird als moralisch standhafte und wahrhafte Heldin dargestellt, während Elisabeths Agieren heuchlerisch und intrigant wirkt. Schiller erfand eine Szene in der Mitte des Stückes, in der sich beide Königinnen begegnen - dieses Treffen wird auch heute noch häufig adaptiert (Bedeutung als Schlüsselszene).

    • Überlieferung: Schillers fein ausgearbeitete Dramatisierung wurde seit der UA gewürdigt.Anhand der beiden Theatermanuskripte (Hamburger und Leipzig-Drsdner) wird die mehrfache Umgestaltung des Dramas nachvollziehbar.

    • Kindler (3. Auflage, online)

    • rda (catalogingSources.rda.name)

    • DE-101

    • DE-101

    • 07/01/1988

    • Tu1

    • 09/17/2024 ( 13:50:10)